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Unsere Projekte bringen Jugendliche, Überlebende der NS-Verfolgung und junge Geflüchtete zusammen

was machen wir?
Biografische Arbeit

Jugendliche interviewen NS-Überlebende und junge Geflüchtete. Die Lebensgeschichten aus der NS-Zeit veranschaulichen den Jugendlichen wie grausam jede Form der Ausgrenzung wie Antisemitismus, Rassismus oder Fremdenhass ist.

Historisch-Politische Bildung

Die gemeinsame Arbeit mit den Überlebenden der NS-Zeit vermittelt den Schüler*innen die Geschichte hautnah und unterstützt die Erhaltung einer lebendigen Erinnerungskultur in Deutschland.

Zivilcourage lernen

Regelmäßige Diskussionsrunden und die Auseinandersetzung mit den Biografien helfen den Jugendlichen, wichtige aktuelle gesellschaftliche Tendenzen zu erkennen und eine eigene Haltung dazu zu finden.

Kreative Verarbeitung

Die Erfahrungen der Projektteilnehmer*innen werden in Videos und kreativen Texten festgehalten. Das Text- und Videomaterial fließt in eine dramaturgische Performance ein.

Filmpremiere: SONNTAG 13.09.2020, 17.00 – 19.00 UHR

Fremd sein – Was ist das?

mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Bildungspolitische Erinnerungsarbeit an Schulen zur Prävention von Antisemitismus, Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit“ im VHS-Forum im Museum am Neumarkt in Köln

Eintritt frei

200 Jugendliche
3000 Besucher*innen
10 Überlebende der NS-Zeit
5 Erfolgreiche Projekte

Unsere Projekte

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Fremd sein

Schüler*innen entwickeln gemeinsam mit NS-Überlebenden eine multimediale Theaterperformance

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Biografiewerkstatt

Jugendliche interviewen die NS-Überlebenden und die jungen Geflüchteten.

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Zeitzeugen-Theater

Die NS-Überlebenden erzählen ihre Geschichten, die als Theaterstück inszeniert werden

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stimmen der zeitzeug*innen

Stimmen aus den Projekten

Nach den Gesprächen mit Zeitzeugen bin ich unsicher, ob die Geschichtsbücher wirklich Aufklärung leisten können. Die beschreiben nur, was war, die Einzelschicksale werden nicht erwähnt, man begreift es daher nicht.

David
Schüler

Der Mensch zeigt ständig, zu welcher Unmenschlichkeit er in der Lage ist. Geschichte kann sich wiederholen.

Ella (91)
Holocaust-Überlebende

Ich würde mir wünschen, dass wir irgendwann in einer Welt ohne Rassismus und Antisemitismus leben.

Duygu
Schüler

Wie vor, werden Menschen nach ihrer Herkunft definiert. Mir ist jetzt noch bewusster, dass das falsch ist. Und dass ich auch in meinem Alltag etwas dagegen tun muss.

Ilka
Schülerin

Für mich fühlt es sich surreal an. Wie kann ein Mensch so viel Leid ertragen? Ich hatte immer nur Fakten aus dem Geschichtsbuch und jetzt habe ich eine Person getroffen, die das wirklich erlebt hat.

Valentina
Schülerin
Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.

Genovevastr. 72
51063 Köln

Tel.: +49 (0) 221 17 92 94 0
Fax: +49 (0) 221 17 92 94 29

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag: 09.00 – 17.00 Uhr
Freitag: 09.00 – 16.00 Uhr

 

info@nsberatung.de